Reisebericht  Dominikanische Republik 2016

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Reisetagebuch der Freundeskreisreise

Dominikanische Republik 2016

    15.10. - 30.10.16

Santo DomingoDominikanische AlpenNordküsteSamaná-HalbinselSüdküste
 

Samstag  8.Okt. 2016:          Karibik nach Hurricane Matthew

liebe leute,

gerade (genauer: vorgestern donnerstag abend) bin ich in der domrep eingetroffen, um hier nächste woche unsere pilotgruppe in empfang zu nehmen. vor allem ist jetzt für mich (und die gruppe) interessant, inwieweit die domrep durch den hurrican matthew geschädigt wurde  - die bilder aus haiti, dem nachbarstaat auf derselben insel, sehen ja teils recht gruselig aus.. 

der flug übern großen teich war zwar tatsächlich etwas rappelig  - die anschnallzeichen waren fast durchgängig an, und ständig wurde man drauf hingewiesen, wegen der turbulenzen doch bitte sitzen zu bleiben - aber je näher wir der karibik kamen, desto ruhiger wurde es.  in der letzten stunde konnte man sogar mal zur toilette -  matthew hatte sich wohl bereits weit genug richtung florida entfernt, nachdem er auch in cuba den östlichsten ort baracoa geschreddert hat. 

--> der auffälligste unterschied zwischen cuba und anderen von solchen unwettern getroffenen ländern ist halt, dass es in cuba meist keine toten gibt (zum vergleich: haiti aktuell ca. 300 - 500, je nach quelle), weil in cuba der katastrophenschutz vorbildlich organisiert ist, während die "freien" länder ihre bevölkerungen meist buchstäblich im regen stehen lassen.. 

beim landeanflug in der abenddämmerung sah die gegend rund um santo domingo aus wie eine seenlandschaft -  das hatte ich vorher noch nie bemerkt, und es ist natürlich eine folge des wahnsinns-starkregens, der das land im zusammenhang mit dem zyklon in den vorangegangenen stunden überschwemmt hatte. beim (völlig windstillen) eintreffen im hotel sah ich auch hier überall die teichartigen pfützen, und gestern freitag während meiner ersten kontaktaufnahmen wurde mir bestätigt, dass der sturm zwar den süden nahe haiti auch schwer getroffen hat, im übrigen land sind es aber vor allem wasserschäden, mit denen die leute zu tun haben:  fast durch alle dächer war wasser eingebrochen.

gestern freitag gab es noch mehrfach stromausfälle (was ich tagsüber vor allem am ausfall des wifi/w-lan mitbekam, und dass ich abends über die mitgeführte taschenlampe froh war), aber heute samstag vormittag scheinen sie die sache wieder im griff zu haben (gerade jetzt wird das dach meines frühstückslokals, in dem ich grad sitze, ausgebessert). also entwarnung für unsere gruppe:  bis nächste woche wird sie von den nachwirkungen des monstersturms nicht mehr betroffen sein.

während der kommenden woche werde ich mich noch aweng im land umschauen und nächsten samstag rechtzeitig am flughafen sein, um die gruppe in empfang zu nehmen. die betroffenen dürfen sich also weiter uneingeschränkt auf die reise freuen - 
dann auch hier wieder mehr,
bis dahin ganz liebe grüße an alle interessierten mitleser,
thomas :)


Freitag  14.Okt. 2016:     Pilotgruppe DomRep im Anmarsch

liebe leute,

nach einer blitzrundreise quer über die insel und durch die "dominikanischen alpen" in den norden sowie heute zurück habe ich unsere pilotreise jetzt so optimal wie möglich vorbereitet und hoffe, dass nun auch alles wie geplant klappt.

im norden schwappten gestern noch gewaltige wellen an die küste, die (nach abflauen von matthew) von einem weiteren zyklon angetrieben wurden, der zurzeit nördlich der bahamas wütet: hurrican nicole wandert langsam weiter nach norden, also weg von uns, hat aber die wassermassen des atlantiks ordentlich in wallung gebracht. heute, bei meiner abreise in den süden, war es aber schon wieder deutlich besser, und laut wetterbericht ist die sache bis nächste woche längst ausgestanden. wir werden sehen..

in unserem kolonialen hotel in santo domingos malerischem altstadtviertel direkt am zentralen "kolumbus-platz", an dem auch die älteste kathedrale amerikas steht, traf ich heute abend bereits unsere eigenanreiser-vorhut  - wir nahmen noch einen absacker zusammen und werden morgen die hauptgruppe am flughafen empfangen. 

ihr anreisenden seid zurzeit sicher (5:30 MESZ) schon im aufbruch, während wir hier erst mal nachtruhe einlegen (23:30). 
bleibt uns, euch einen guten und ruhigen flug zu wünschen  -
kommt gut übern teich, ihr werdet erwartet !! 

also bis morgen  - euch alles gute und ganz liebe grüße an alle (auch mitleser),
thomas + vorhut :)
 

Samstag  15.Okt. 2016:     gute Ankunft der Gruppe

liebe leute,

nun ist die gruppe da  - pünktlich vollzählig eingetroffen;
nur ein koffer hat den flugzeugwechsel in madrid nicht geschafft und wird morgen nachgeliefert.

in der offenen hotelbar an der plaza colón nahmen wir noch einen gemeinsamen absacker, bevor die gruppe leicht übermüdet auf die zimmer entschwand  - und ich hier nur noch schnell die gute ankunft melde.  morgen beginnt dann das programm mit einem stadtbummel  -

bis dahin ganz liebe grüße an die lieben daheim von einer glücklich-gespannten gruppe,
thomas :) 

Sonntag  16.Okt. 2016:     Santo Domingo: Älteste Kolonialstadt der Neuen Welt
                                                 und Hauptstadt der DomRep
liebe leute,
                                                                                                                        
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den ersten gemeinsamen tag haben wir nun auch schon hinter uns: 
ein interessanter stadtbummel durch die "erste europäische stadt in der neuen welt" mit superlativen am laufenden meter wie "die älteste kathedrale", "die älteste straße", "das älteste steinhaus", "die älteste festung" etc (immer auf spanien bezogen) zeigte uns den spagat auf, in welchem man sich hier ständig bewegt: natürlich gab es vorher schon hochkulturen in amerika mit viel älteren steinhäusern und straßen, die von den europäischen eroberern oft zerstört und durch ihre eigenen, heute freilich ebenfalls beeindruckenden bauten ersetzt wurden.

dabei wurde der völkermord an den ureinwohnern ebenso thematisiert (innerhalb von knapp hundert jahren waren die indianer durch massivste gewalteinwirkung auf den karibischen inseln ausgestorben und durch eine üble sklavenhaltergesellschaft ersetzt worden), wie der freiheitskampf der kolonialisten gegen das spanische mutterland bzw. (hier als karibische besonderheit) gegen die zeitweise haitianische besatzung. 
denn im französisch dominierten nachbarland haiti hatten die schwarzen sklaven anfang des 19. jahrhunderts ihre zahlenmäßige überlegenheit gegenüber den weißen plantagenbesitzern genutzt und diese kurzerhand aus dem land geworfen, und hatten dann ihre schwarzen brüder in der spanischen nachbarkolonie gleich noch mit befreit (und das land okkupiert). 

so ist die geschichte dieser insel insgesamt äußerst wechselhaft und damit auch äußerst interessant (und teils äußerst brutal), aber heute bummelt es sich durch die renovierten gassen der altstadt auch äußerst angenehm: für eine chili-schokolade im schokomuseum hatten wir genauso zeit wie für ein käffchen auf der zentralen columbusplaza und ein leckeres abendessen vor einem alten patrizierhaus inmitten des abendlichen trubels zwischen einheimischen kindern und flaneuren  - ganz wie in den alten zeiten.

morgen werden wir die hauptstadt verlassen und in die berge der zentralcordillere - die sogn. dominikanischen alpen - reisen, wo wir die nächsten tage in einem hochtal auf einem landgut verbringen und wanderungen in der grünen natur unternehmen wollen.

vorerst fröhliche grüße von einer fröhlichen gruppe in der erträumten sommerverlängerung,
thomas :)


Mittwoch 19.Okt. 2016:      Jarabacoa:  Bergdschungel der Cordillera Central
                                               am höchsten Gipfel der Karibik
liebe leute,                                                                                                          
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zurzeit genießen wir ein paar angenehme tage in der klaren frischen luft der "dominikanischen alpen", dem hochgebirge der zentralkordillere mit dichten bergdschungeln und glasklaren wasserläufen.

von einem freundlichen landgut aus - wo wir an auswahlreichen buffets mit superleckerer einheimischer küche verwöhnt werden -  unternehmen wir mittellange wanderungen in blühender natur an den grünen hängen des pico duarte, des mit über 3.000 meter höchsten gipfels der karibik.

zwar gibt es fast täglich einen strammen regenschauer - dieser hat uns aber noch immer erst bei heimkehr (also nicht während der wanderungen) erwischt:  kurz und heftig am späten nachmittag oder abend werden wald und luft blitzblank rein gewaschen -  und schon nach wenigen minuten dampfen sich die wuchernden wälder wieder trocken.

in diesen bergen wächst einer der besten kaffees weltweit  - so besuchten wir auch eine kaffeeproduktion, wo der stets von hand gepflückte kaffee einen aufwendigen prozess der mehrfachen selektion in wasserbecken, trockenanlagen und rüttelmaschinen durchläuft, bevor er - geröstet oder ungeröstet -  in säcken verpackt auf seinen weg in die konsumentenländer versendet wird. 

morgen werden wir die zentralkordillere verlassen und das fruchtbare tiefland der vega real sowie das nördliche küstengebirge sierra septentrional queren, um schließlich an der meist im lee des südostpassats liegenden nordküste den tags etwas verschlafenen und abends recht trubeligen badeort sosúa bei puerto plata zu erreichen, wo wir die nächsten tage küste und strand genießen wollen. 

im fatzebuck hinterlege ich wieder ein paar fotografische eindrücke  -
allen mitlesern derweil ganz herzliche grüße von unserer neugierig-aufgeschlossenen truppe,
die es sichtlich genießt, das spannende hinterland der für abgeschottete all-inclusive-anlagen berüchtigten domprep zu erkunden, 
thomas :)


Montag 24.Okt. 2016:      Die nördliche Küste:  Columbusstadt Isabela,
                               Piratenstadt Puerto Plata, jüdische Siedlung Sosúa
                               und idyllische Halbinsel Samaná
liebe leute,                                                                                                      
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vor einigen tagen verließen wir die frischen höhen der cordillera central und reisten gen norden an die küste beim alten "silberhafen" puerto plata, wo einst die piraten an diesen damals unbewohnten gestaden ihre reiche beute teilten und mangels bankschließfach hier wohl auch vergruben.

die fahrt führte uns durch das nördliche küstengebirge sierra septentrional  - mit tiefen einblicken in den dominikanischen alltag in den am wegesrand liegenden dörfchen -  nach sosúa, einem trubeligen strandort mit vielen lokalen und regem nachtleben. dieser ort hat eine ganz eigene, den dortigen expats (ausländschen residenten) oft unbekannte geschichte:

anfang der vierziger jahre gestattete der damalige dominikanische diktator und hitlerbewunderer trujillo aus durchaus rassistischen motiven die einreise von bis zu hunderttausend juden, die sich zu dieser zeit auf der flucht aus nazideutschland befanden und nirgends einreisevisa erhielten: der diktator wollte mit vornehmlich jungen weißen männern sein als zu schwarz empfundenes volk "aufhellen".

es kamen zwar nur einige hundert juden, die dann in der bis dahin gottverlassenen gegend der nordküste den ersten kibbuz auf amerikanischem boden gründeten und - trotz zunächst mangelnder landwirtschaftlicher erfahrung -  eine florierende milchwirtschaft aufbauten. bis in die 80er jahre blieb die isolation ohne straßenanschluss das gravierendste problem der siedlung -  dann wurde die hervorragende strandlage für den internationalen tourismus entdeckt.  binnen weniger jahre entwickelte sich mit regem zuzug und florierender bautätigkeit ein quirliges städtchen, in welchem die juden bald komplett marginalisiert waren. heute erinnern die synagoge und ein museum sowie vor allem die straßennamen an die frühe phase des orts. 

hier wohnten wir in einem komfortablen hotel mit pool und konnten strand und lokale genießen. 
ein ausflug brachte uns zur ausgrabungsstätte der ersten europäischen siedlung auf amerikanischem boden:  la isabela wurde von columbus auf seiner zweiten reise gegründet, existierte aber nur 3 bis 5 jahre, bevor sie zugunsten einer siedlung im süden am ozama-fluss (der heutigen hauptstadt santo domingo) aufgegeben wurde.  an einem einsamen, herrlich feinsandigen strand konnten wir baden und in einem einfachen strandlokal fangfrischen grillfisch genießen.
samstag abend feierten wir mit einem zünftigen bar-hopping unser bergfest.. 

gestern sonntag erreichten wir die noch recht wilde halbinsel samaná weiter im osten der insel:
in der "hintersten ritze" las galeras wohnen wir in einem niedlichen, ganz in weiß gehaltenen holzhaus-hotel im victorianischen stil direkt am bilderbuchstrand unter palmen und können bootsausflüge zu den versteckten buchten und stränden der umgebung unternehmen. 

morgen werden wir einen weiteren bootsausflug quer durch die ruhige samaná-bucht - in deren warmen gewässern im winter wale kalben - in den nationalpark los haitises unternehmen, wo durch erosion bizarr geformte karstkegel auch höhlen mit felszeichnungen der ureinwohner beherbergen.
dazu dann später wieder mehr - 
bis dahin ganz liebe grüße von einer stets fröhlichen und gut zusammengewachsenen gruppe aus der sommerlich-sonnigen karibik,
thomas :)

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Freitag  28.Okt. 2016:     Die südliche Küste:  spannende Ausflüge -
                                                     und ein Abschluss-Resumee
liebe leute,

inzwischen haben wir auf unserer rundreise durch die domrep wieder die südküste erreicht und genießen in der "karibischen badewanne" boca chica die annehmlichkeiten eines all-inclusive-hotels -  jedenfalls soweit es das programm zulässt: 

der noch von der samaná-halbinsel aus gestartete bootsausflug quer über die bucht in den haitises-nationalpark führte uns durch ein insellabyrinth von zerklüfteten und dschungelbewachsenen kalksteinfelsen, bewohnt von ganzen brutkolonien von pelikanen und fregattvögeln, die sich in regelrechten säulen in den blauen himmel schraubten.  in einigen höhlen konnten wir felszeichnungen der ureinwohner erkennen, die sich hier an ihren alten kultplätzen vor den spaniern versteckten -  so wie später auch piraten und entlaufene sklaven hier unterschlupf fanden. 

vorgestern mittwoch brachte unser bus uns dann quer durch die grüne insel (und einen gewaltigen wolkenbruch) zurück zur südküste, von wo aus wir nun die letzten tage gestalten:  gestern donnerstag bei einem weiteren bootsausflug zur vorgelagertern insel catalina, wo wir schnorcheln und am langen sandstrand faulenzen konnten, sowie am abend auch noch eine wirklich fantastische höhle mit sehr beeindruckenden felszeichnungen bei geradezu magischer ausleuchtung bewundern durften. 

da uns hier aber doch etwas zuviel all-inclusive-trubel war, änderten wir für heute das programm und unternahmen einen individuellen safari-ausflug im offenen pritschenwagen ins hinterland, wo wir neben zucker-, kakao- und mamajuana-aufbereitung (letzteres ein mindestens wunderwirkender kräuterschnaps) noch ein wenig mit der lebenswirklichkeit des einfachen landlebens konfrontiert wurden.  denn noch immer leben dominikaner, vor allem aber "gastarbeitende" haitianer unter teils reichlich sklavenähnlichen bedingungen in sogenannten bateys: einfachen holzbaracken, von wo sie für einen lohn von schlappen 2 euro pro tag zur harten arbeit in den zuckerrohrfeldern o.ä. ausrücken. nur die wenigsten kinder gehen hier zur schule, und wer krank wird hat pech: hospital und medikamente kosten geld -  und es müssen zwingend angehörige mit ins hospital ziehen, die den patienten versorgen, da weder essen noch "zimmerservice" gestellt werden.  säuglingssterblichkeit 21 prozent, die allg. lebenwerwartung liegt hier bei 56 jahren -  zum vergleich mal das so gern als auslaufmodell bezeichnete cuba: säuglingssterblichkeit 2 prozent, lebenserwartung 78 jahre..

nach rückkehr ins hotel befreiten wir uns zunächst von der unterwegs eingefangenen dicken staubkruste und nahmen nach dem auffällig umfangreichen abendbuffet noch den obligatorischen absacker in einem straßenlokal, diesmal leider den vorläufig letzten - 
morgen um diese zeit werden wir uns am flughafen bereits verabschieden, denn die zwei erlebnisprallen und erkenntnisreichen wochen sind wieder einmal viel zu schnell vergangen, lassen uns aber mit einer menge neuer erfahrungen heimkehren: 
die domrep ist eine wirklich schöne insel mit sehr freundlichen bewohnern, aber mit gewaltigen ungelösten sozialen problemen im sinne einer krassen teilung in eine schmale, alles besitzende und überaus korrupte oberschicht sowie eine breite masse von unterprivilegierten tagelöhnern, die halt das beste draus machen und gern mit musik und guter laune (und viel rum) ihre misere überspielen.  wäre es nicht eigentlich die aufgabe unseres inzwischen weltweit durchgesetzten "systems", diese spätfeudalen verhältnisse endlich einmal zum positiven zu verändern..?? (oder sollte es evtl. exakt dazu nicht in der lage sein  - was seine legitimation doch zumindest zu überprüfen anlass geben würde.)

dankbar dürfen wir aber konstatieren, dass wir unfallfrei alle gesetzten ziele erreichten und eine wunderschöne gemeinsame zeit in einem spannenden land mit netten kontakten hatten. 
morgen wird es hier noch einen eintrag geben, sobald die abreisenden teillnehmer gut auf den weg gekommen sind (einige gäste verlängern ja noch)  -
bis dahin ganz liebe grüße von einer rundum glücklichen und zufriedenen gruppe,
thomas :)
 

Samstag  29.Okt. 2016:     DomRep: erfolgreicher Abschluss
                                           und Abreise der Pilotgruppe
liebe leute,

seit heute samstag abend ist der erste teil der gruppe bereits auf dem heimflug  -
den letzten tag konnten wir frei gestalten mit letzten bummeleien durch das trubelige örtchen auf der suche nach dem einoderanderen mitbringsel und erfrischungen in meer und pool.  auch unser traditionelles feedback-abschlussgespräch konnten wir in einer vergleichsweise ruhigen kleinen bar auf dem anlegesteg mit lecker caipirinha absolvieren: einige gute ideen für etwaige domrep-folgegruppen konnten dabei eingearbeitet werden. 

schließlich gab es "tränenreichen abschied": eine wunderschöne reise in sehr netter und stets hilfsbereiter runde fand ihren durchweg erfolgreichen abschluss. während die "kerngruppe" im noblen dunkelgetönten van richtung flughafen entschwand, fanden sich die eigenanreiser zum abendessen ein und werden morgen sonntag noch einen schönen tag am strand verbringen, bevor es am montag auch für sie heimwärts geht.

ich habe mich derweil in mein kleines hotel im ortskern zurückgezogen und bin nun schon bei der endabrechnung der domrep-pilotaktion -  was dann direkt in die konkrete vorbereitung unserer neuen mundo-maya-freundeskreisreise übergeht, die ja bereits am kommenden wochenende in zentralamerika aufschlägt. daher werde ich am mittwoch über panama nach guatemala reisen, um die neue gruppe dort gut vorbereitet am flughafen in empfang nehmen zu können. bis dahin hoffe ich freilich auch auf einige ruhetage in der kommenden woche - 
ab ende derselben gibts dann hier also wieder neue einträge für unsere neue expedition.. :)   

bis dahin ganz liebe grüße noch aus der karibik,
thomas                                                                                                            
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Fortsetzung: Reisetagebuch der Mundo-Maya-2016-Freundekreisreise

 

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